van der Borcht ( Niederländisch)
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25 декабря 2025 11:52 Hendrick van der Borcht d.Ä. (I) (Brüssel 1583 – 26.07.1651 Frankfurt) Maler, Radierer und Experte für »Antiquitas«. Herkunft und Kindheit in Brüssel Hendrick v. d. Borcht (I) wurde im Jahr 1583 in Brüssel, der etwa 40.000 Einwohner zählenden Hauptstadt der südniederländischen Provinz Brabant, geboren. Sein Vater Hendrick v. d. Borch (o) (ca. 1540/50 – vor 06.11.1597) war im Jahr 1581 Ratsherr im Magistrat der Stadt Brüssel. Dieser überwiegend kalvinistische Magistrat befand sich seit Ende 1577 im Aufstand gegen seinen katholischen Souverän, den König Philipp II. von Spanien aus dem Hause Habsburg, der von den Niederländern in der sog. "Placcart van Verlatinge" am 26.07.1581 offiziell für abgesetzt erklärt wurde. Die Niederländer wählten François de Valois, Herzog von Anjou, zu ihrem neuen Souverän. Dieser wurde jedoch von den radikalen Kalvinisten abgelehnt, da er ein Bruder des für das Massaker an den Hugenotten (1572) verantwortlichen Königs Charles IX. von Frankreich war. Da Hendrick v. d. Borcht (o) nur 1581 in den Brüsseler Magistratenlisten erscheint, könnte auch er zu den radikalen Kalvinisten gehört haben. Solche kalvinistischen „Hardliner“ waren recht zahlreich in Frankenthal vertreten, wo bereits 1575 ein Jan van der Borcht sich mit Elisabeth Schroders verheiratete. Dieser Jan könnte ein älterer Bruder des Ratsherren Hendrick van der Borcht (o) gewesen sein. Bei der Hochzeit des Jan van Borcht am 17.04.1575 in Frankenthal war der Brüsseler Tuchhändler Adrian van Conincxloo Trauzeuge. Dieser war nach Brüssel zurückgekehrt und wurde 1580 in Brüssel 2. Bürgermeister. 1581 saß er im gleichen Magistrat wie Hendrick van der Borcht (o). Adriaen van Conincxloo starb in Brüssel am 19.04.1582. Die Familie des Ratsherren Hendrick v. d. Borcht (o) war sicher brabantischer Herkunft und vermutlich verwandt mit der brabantischen Familie v. d. Borcht, die aus dem niederen brabantischen Adelsgeschlecht der Seigneurs de Woluwe hervorgegangen war. Diese waren östlich von Brüssel begütert. Ein Jean de Woluwe nannte sich um 1270 wohl nach einem befestigten Gutshof, den er vermutlich durch Heirat erworben hatte, »de Castro«, im Flämischen »v. d. Borcht« und »v. d. Borght«. Die Eltern des Ratsherren Hendrick v. d. Borcht (o) sind bis jetzt allerdings noch unbekannt. Daher ist die Verbindung zur niederen brabantischen Adelsfamilie v. d. Borcht noch nicht nachgewiesen. Aufgrund späterer Heiratspartner innerhalb der Nachkommen des Ratsherren Hendrick v. d. Borcht (o) und anderer mit diesen Nachkommen verwandten Familien ist eine solche Verbindung zum niederen Adel und dem städtischen Patriziat der Provinz Brabant aber sehr wahrscheinlich. Die Mutter Elisabeth Notemans (ca. 1555/60 – nach 1617) stammte ebenfalls aus Brüssel und war die Tochter des Brüsseler Bürgers Matthys Noteman (ca. 1522 – vor 1605) und seiner ihm am 13.01.1551 in Brüssel angetrauten Ehefrau Jacquemine van Ziferinghen (ca. 1533 – ca. 1610). Es wäre möglich, dass es sich bei der Familie Noteman (auch: Noseman) um einen Zweig der vornehmen Brüsseler Ratsfamilie v. d. Noot handelt. Dies müsste durch weitere Forschungen noch bestätigt werden. Ebenso ist es wahrscheinlich, dass es sich bei der Familie van Ziferinghen um eine Familie van Severinghen handelt, die vielleicht identisch ist mit einer Brüsseler Familie van Severen oder einer flandrischen Familie van Severghem. Die Zeit in Frankenthal Hier in Frankenthal lebten die Geschwister der Elisabeth Notemans: die Brüder Jean, François und Augustin Noteman und die Schwester Anna Notemans. Jean Noteman, ein Silberschmied, hatte hier in 1. Ehe Sara Gildery, die Tochter des Silberschmiedes François Gildery geheiratet, die aber bald verstarb. 1589 heiratete Jean Noteman deshalb in 2. Ehe die Margriet Mockaerts, die Tochter des Brüsseler Malers Everard Moeckaert (ca. 1530 – ca. 1595). Dieser Everard Mockaert wurde in der Frankenthaler Kriegssoldsanlage von 1592 mit einem Vermögen von 2.000 Gulden verzeichnet. Für Jean Noteman wird in derselben Anlage ein Vermögen von 400 Gulden angegeben. Elisabeth Notemann zahlte am 08.02.1598 in Frankenthal 6 Batzen Steuern. Hieraus geht hervor, dass sie sich mit ihren Kindern Hendrick, nun 15 Jahre, und Daniel, etwa 14 Jahre, in Frankenthal niedergelassen hatte und ihr Vermögen etwa 150 Gulden betrug. Der spätere Künstler Hendrick (I), der im Alter von 13 Jahren seinen Vater verloren hatte, verbrachte nun die Zeit von etwa Herbst 1597 bis Winter 1598 in Frankenthal im Kreise einer zahlreichen Verwandtschaft. Zu dieser zählten vermutlich auch die Söhne des ca. 1583 verstorbenen Jan v. d. Borcht – Abraham, Isaak und Jacob v. d. Borcht –, die nur wenig älter waren als er selbst. Deren Mutter Elisabeth Schroders hatte in 2. Ehe den mit der Familie befreundeten Rogier Verkirst (Verkeest) geheiratet, der 1592 als Karpfenwirt mit einem Vermögen von 300 Gulden geschätzt wurde. Hendricks (I) relativ kurzer Aufenthalt (1597/1598) in Frankenthal könnte von größter Bedeutung gewesen sein, verkehrte er hier doch mit zahlreichen Künstlern, Malern, Gold- und Silberschmieden, Juwelieren und Teppichwirkern, die zu seiner Familie in freundschaftlicher oder verwandtschaftlicher Beziehung standen. Hier in Frankenthal dürfte die ihm nachgesagte frühe Liebe zur Kunst geweckt worden sein, und hier entstand vermutlich auch sein Wunsch, einmal selbst Maler zu werden. Ausbildung und der Frankfurter Kreis Im Jahre 1598 dürfte Hendrick die Lateinschule in Frankenthal beendet haben. Im gleichen Jahr, am 31.10.1598, heiratete seine Mutter Elisabeth Notemann in zweiter Ehe den ebenfalls verwitweten Anton Mertens (1544 Antwerpen – 05.08.1609 Frankfurt). Trauzeugen bei dieser vermutlich von Pfarrer Caspar v. d. Heyden vorgenommenen Trauung waren außer den Brüdern Jean und François Notemann der Frankenthaler Bürger Baudouin Bardoul und der Frankfurter Bürger Gillis van Muizenhole aus Antwerpen, der 1570 einer der Begründer der niederländisch-reformierten Gemeinde von Frankfurt war. Dessen Verwandter Johann van Muizenhole stand in Frankfurt in freundschaftlicher Beziehung zu dem Maler Joris Hoefnagel (1542 – 1601), der wiederum Kontakt zu den meisten niederländischen Künstlern und Gelehrten seiner Zeit hatte. Hendricks (I) Stiefvater Anton Mertens stammte aus Antwerpen, wo er als Goldschmied und Juwelenhändler zu Vermögen gekommen war. Nach der Kapitulation der Stadt Antwerpen 1585 zog er nach Frankfurt. Hier baute er seine Juwelenhandlung so erfolgreich wieder auf, dass er bald auch private Bankgeschäfte tätigen konnte. Die »Firma Mertens« war wohl eines der ältesten deutschen Privatbankhäuser und sollte bis ins Jahr 1917 Bestand haben (sie ging in der heutigen Commerzbank auf). Anton Mertens war ein reicher Mann, der schon 1589 mehrere Gemälde von Gillis van Conincxloo erworben hatte. Es war dieser kunstsinnige Stiefvater, der den jungen Hendrick (I) bei einem Maler in die Lehre gab. Dieser Lehrherr war der junge Maler Gillis van Valckenborch (1569 Antwerpen – 1622 Frankfurt), Sohn des Martin van Valckenborch und Neffe des berühmten Lucas van Valckenborch. Gillis war 1586 nach Frankfurt gekommen. Am 04.10.1596 hatte er Barbara van Hilden geheiratet. Am 24.02.1597 wurde Gillis van Valckenborch in Frankfurt als Bürger angenommen, und 1598 dürfte Hendrick v. d. Borcht (I) als Schüler zu ihm gekommen sein. Seine Lehrzeit dürfte bis etwa 1604 gedauert haben. Zu dieser Zeit kam Hendrick (I) sicher auch schon mit Georg Flegel zusammen. Gillis van Valckenborch starb in Frankfurt am 01.04.1622.
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25 декабря 2025 12:07 Geschiedenis en genealogie van de familie VAN DER BURCH in Vlaanderen (1286 – 1630)
In dit boek wordt de geschiedenis van de Vlaamse familie VAN DER BURCH beschreven, vanaf de verst gekende zekere voorouders in 1286 tot circa 1630.
Hun oorsprong lag in het kleine, thans verdwenen, dorpje St.-Rijkers. Daar bezat de familie in de middeleeuwen een hoge stenen woontoren. Deze toren, de Burg van St.-Rijkers was het centrum van een grote heerlijkheid met vele achterlenen. Aan deze burchttoren ontleende de familie haar naam.
In de late middeleeuwen en de vroegmoderne tijd telden zij talrijke lokale bestuursleden: schepenen-keurheren of landhouder van de kasselrij Veurne, schepen en/of burgemeester van de stad Veurne of het stadje Lo, poortbaljuw van de stad Veurne of baljuw van de stad en kasselrij Veurne. In wettige afstamming stierf de familie uit eind 16de eeuw maar de naam en het wapen zetten zich verder in een bastaardtak. Dezen bouwden een eigen feodaal patrimonium op en werden, na uitwijking naar Brugge ook actief in het bestuur van het Brugse Vrije als schepen of burgemeester. Na enkele generaties had de bastaardtak de oorspronkelijke familie ingehaald en in de volgende generaties staken zij die nog een heel eind voorbij.
Vanuit Brugge verspreiden zij zich over de Nederlanden: in Mechelen (een voorzitter-raadsheer van de Grote Raad, lid van de Raad van State), in Utrecht (een deken van de domkerk, een griffier bij het Hof van Utrecht), in Brussel (een voorzitter van de Geheime Raad), Kamerijk (Cambrai, een aartsbisschop-hertog) en Ecaussinnes-Lalaing (als plaatsvervangend baljuw van Henegouwen). Een jongere deeltak bleef in St.-Rijkers, waar zij bescheidener functies uitoefenden als baljuw en ontvanger voor de abdijen van Mesen en St.-Omaars. Toch werden ook hier enkele leden schepen van het Brugse Vrije.
Tijdens het onderzoek werden tal van authentieke bronnen geraadpleegd in het Stadsarchief Veurne, het Rijksarchief Brugge, het Alg. Rijksarchief Brussel en de Archives dép. du Nord (Rijsel). Oude handschriftelijke genealogieën werden opgespoord (Kon. Bibl. Brussel, Rijksarchief Brugge, Stadsbibl. Brugge), alsook gepubliceerde genealogieën. Al deze werden aan een kritisch onderzoek onderworpen door confrontatie met authentieke archiefbronnen. Van de welhaast mythische verre afstamming en de verdonkermaning van de bastaardij die in deze oude geschriften en publicaties welig tieren werd afstand genomen. --- Ищу информацию: von der Borg/von der Borch/von der Burg/Borge. | | |
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25 декабря 2025 12:20 https://www.fredbrouwer.nl/eijnde-johan-ten/Eijnde, Johan ten (-<1581) Kinderen: 1 Otto ten Eijnde, overleden > 6 mei 1581 2 Alith ten Eijnde 3 Henrisken ten Eijnde, overleden > 31 augustus 1612. Gehuwd met Engelbert van der Burcht, meester in de rechten, raad, schepen en burgemeester van Arnhem, overleden 1609-16114 Johan ten Eijnde, overleden < 16 november 1607 5 Anna ten Eijnde, overleden > 11 maart 1609. Gehuwd met Johan Spaen, overleden < 11 maart 1609 --- Ищу информацию: von der Borg/von der Borch/von der Burg/Borge. | | |
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25 декабря 2025 14:15 --- Ищу информацию: von der Borg/von der Borch/von der Burg/Borge. | | |
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25 декабря 2025 14:20 Jan Jans zoon van der Burch, verkoopt land in het ambacht van Rijswijk, genaamd de Sculenburch, 1368 (archief van het klooster Bethanië in 's-Gravenzande); Pieter Kersten zoon van der Burch, een van de geburen en ingelanden van de Noordpolder te Rijswijk, 1494 (archief van het klooster van Onze Lieve Vrouw in Nazareth te Rijswijk) [Sernee-1920, p 171, 219]. • 1. Neeltje Willems van der Burg, ged. Maasland 1673; dochter van Willem Jansz Touw van der Burg, otr. Vlaardingen 1671; nakomeling van Jan Arents Touw van der Burg, geb. ca. 1539, gezworene van Woudharnasch, Groenevelt en St. Aechtenrecht 1582, ovl. 1595; zoon van Arent Tou Jansz, geb. 1488-89, gezworene van 't Woud 1514, won. op 't Swet, ovl. 't Woudt 1541 (gehuwd met Lenaertgen Pieters de Backer); vermoedelijk een zoon van Jan Arent Touwens, Heilige Geestmeester te Naaldwijk, beleend 1464, ovl. 1497-98; zoon van Arent Touwen Jansz, ovl. voor 1464; zoon van Jan Arent Touwensz, beleend 1419; zoon van Arent Toude Claes Touwensz, geb. ca. 1375, beleend met land onder De Lier 1393; zoon van Claes Toude Aernts, geb. ca. 1345, won. onder Woudharnasch 1369, bezit samen met Jan Doude enkele grafelijke goederen onder Dijkshoorn en Woudharnasch 1354; zoon van Oude Aernt Toude, geb. ca. 1310, begr. Delft. 2. Vranck Dircksz van den Burg, kerkmeester van Lisse 1560, bouwman op Den Burg; zoon van Dirck Vranckensz (van den Burg), kerkmeester in Lisse 1515, won. ambacht Lisse, kastelein van het huis Dever 1510; zoon van Vranck Matheusz, leenman van Dever 1456 [Slootweg-1997, p 21, 138]. • Van der Burg, zoon van Heyndrick Aemsz (van der Burch), ovl. Delft 1531; zoon van Aem Heyndricksz op 't Woudt [V.A.M. van der Burg, 'Fragment-genealogie Van der Burg', in: Scyedam 17 (1991), nr 1, p 26]. • Voorouder van een familie Van der Burg: Maarten Jacobsz van der Burcht, die vanaf 1571 in de Broekpolder te Vlaardingen woonde [V.A.M. van der Burg, Geschiedenis van de Schiedamse familie Van der Burg. De katholiek gebleven tak van het middeleeuwse geslacht van der Burch, Zeist 1979; vgl. Med. CBG 34 (1980), nr 2, p 3]. • [V.A.M. van der Burg, Van der Burg, Schiedam. Vijf eeuwen geschiedenis van een Zuid-Hollands geslacht afkomstig uit Zouteveen, Rotterdam/Zeist 1998]. • [M.J. Nicasie, 'De historische ontwikkeling van Rijswijk', in: Geschiedenis van Rijswijk, Rijswijk 1997, p 24]. • Albert van der Borch, Zutphen 1606 = Albert van der Burg, 1606 = Albert van de Borch, 1607 = Albert ter Borch, 1627 [Galema-2000, deel 1, p 21]. • Voorouder Van den Burg: Jan Gerritsz van der Burch, Den Haag 1636 ['Wapenregister', in: GEM 27 (2019) nr 4, p 24]. • [P.J.M. de Baar, 'Stamreeks Van der Burg', in: GBLO 7 (1992), SR 114-119]. • Embertus v.d. Burgh, drost van Eethen en Meeuwen, lidmaat Meeuwen 1671 [Dtb Meeuwen, p 118]. • Naamsaanneming Grouw 1811: Cornelis Sybes van den Burg, ovl. 1825 als Berg, geb. te Burgum/Bergum [Hoekema-1975, p 270]. • Aalbert Jansz (Kamperveen 1790-Kampen 1862) nam in 1811-12 de familienaam Van den Burg aan; hij was een zoon van Jan Teunisz & Aaltje Aalberts Koers wonend op De Zande. Het is onduidelijk waarom Aalbert deze familienaam heeft aangenomen. Hoewel hij aan de andere kant van het water tegenover de Burgwal van Kampen, aan de Vloeddijk, is overleden, woonde hij daar vermoedelijk nog niet aan het begin van de 19e eeuw [Peter van den Burg, 'Een boerenfamilie in Wezep in de twintigste eeuw', in: Uth het Oulde-Bruck 22 (2002), nr 1, p 17]. • [R. Regouw, De stamreeks van Jan Gerben van der Burg, geb. Overschie 22 jan. 1923, 's-Gravenhage 1993]. • Over het begrip burg/burcht: - [J. van Loon, 'Typologie van de middeleeuwse namen op -burg in de Nederlanden', in: Naamkunde 31 (1999), nr 3-4, p 139-156]. - "Nieuw onderzoek heeft aangetoond dat in middeleeuwse bronnen het begrip 'burcht' altijd doelbewust gebruikt wordt. Dat is een gebouw, waarin men niet alleen iets kon 'bergen' omdat het een weerbaar gebouw was, maar dat bovendien een 'bergende' en beschermende functie had ten opzichte van een daarbij behorende nederzetting." Synoniem is het woord 'slot', 'huis' is een algemener woord voor een weerbaar middeleeuws gebouw (zowel adellijke huizen als burchten), en het woord 'kasteel' is een begrip dat pas in de 16e eeuw in zwang raakt [Frankewitz-2001, p 186]. • Toponiemen: - Burch, buitenplaats in de Noort Polder bij Rijswijk [Cruquius-1712, negende stuk (kaartblad 's Gravenhage)]. • Borg(t), (van der); van de Borg, van der Borch(t), Borght, van de(r) Borgh(t), van der Borghs, van den Borg(h)(t), van den/r Borck, van der Borst, van (de(r)) Burg, van der Burg(h)t, van den Burg(t), van der Burch(t), van der Beurght, Verborg(t), Verborgh(t), Verbocht, Voorbogt, Verburg(t), Verburgh(t), Verbeurg(h)t, Verbeurt: Verspreide PlN Ter Borch(t)/Burch(t): burcht, burg (DF II). 1378 Rike van der Burch, Ip. (BEELE); 1382 Jan van der Burch; 1398 Sare van der Borch, Wielsbeke (DEBR. 1970); 1424 Willem van der Borch, Ktr. (DEBR. 1958); 1589 Anna Verborcht, Diest (CLAES 1983,156). [WFB2] • Borg, (van der/den); van der Borgh, van (de) Burg, van den/der Burg, van (der) Burgh, (van der) Borgt, van der Burg(h)t, Verburg(h), Verburgt: Verspreide PlN ter Borch(t)/Burch(t) `burcht, burg'. 1219 Wlfart de Burgt, ZB (OBREEN 179); 1570 Gheraert Verburch, Aardenburg (VAN VOOREN 31); 1614-42 Foort Pietersz Verburg, Kats; 1627 Maeycken Pieterse Verburg, Wemeldinge (HARTHOORN) --- Ищу информацию: von der Borg/von der Borch/von der Burg/Borge. | | |
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