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<title>Engelbert von der Burg</title>
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<description>  Die wahre Sicherheit der Himmlischen Engels-Burg, Wurde bey der solennen Beerdigung Seiner Excellentz des ... Herrn Engelbert von der Burg, ... Am 18. Julii 1719. zu St&amp;#246;tteritz bey Dero Erb-Begr&amp;#228;bni&amp;#223; in der Kirchen daselbst&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heu! quam insperatus nostras pervenit ad aures&lt;br&gt;Nuncius: Occubuit noster amandus Avus,&lt;br&gt;Burgkius effectus, nulli pietate secundus,&lt;br&gt;Ingenio felix, vultu animoque gravis.&lt;br&gt;Siccine, crudeles Parcae, non parcitis ulli?&lt;br&gt;Ast qui per plures mundo serviverat annos,&lt;br&gt;Ipse cupit requie nunc sine fine frui&lt;br&gt;Qui fuit Astraeae decus altum, &amp;amp; lampadis instar&lt;br&gt;Multis praeluxit, splendet in axe poli.&lt;br&gt;Tempore qou messor flavas Succidit aristas,&lt;br&gt;Morte secatus erat, gaudia summa metit.&lt;br&gt;Virtutum in terris non nescia fama perennat,&lt;br&gt;Nobilis atque animi grandia dona canit.&lt;br&gt;Cur igitur doleam? Placeat divina voluntas,&lt;br&gt;Velle DEI semper sit volusse menum.&lt;br&gt;Tu modo, summe DEUS, serves utrumque parentem,&lt;br&gt;Inque illis annos multiplicatore velis.  </description>
<dc:creator>PetrFadeev</dc:creator>
<pubDate>Tue, 02 Apr 2024 12:27:46 +0300</pubDate>
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<description>  5. Engelbert v. d. Burg (Baffe 150), geviert; &lt;br&gt;I. und IV.: in Roth ein wachfender dreizinniger Thurm; &lt;br&gt;II und III: in Gold auf gr&amp;#252;nem Dreiberg ein fchwarzer Staar. &lt;br&gt;Auf dem Helme der Thurm. &lt;br&gt;&lt;br&gt;  </description>
<dc:creator>PetrFadeev</dc:creator>
<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 00:02:25 +0300</pubDate>
</item><item><guid>https://forum.vgd.ru/2591/87543/p3423041.htm#pp3423041</guid><title></title>
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<description>  In der Burg auf der Insel empfing am 12. November 1633 der Graf Holek eine Abordnung der Leipziger B&amp;#252;rger, die mit ihm &amp;#252;ber die &amp;#220;bergabe der Stadt verhandelten (vergleiche Otto Rudert, Die K&amp;#228;mpfe um Leipzig im Gro&amp;#223;en Kriege , Seite 118). W&amp;#228;hrend des Drei&amp;#223;igj&amp;#228;hrigen Krieges bl&amp;#252;hte in Leipzig die Handelsherrnfamilie von Ryssel. Eines ihrer Mitglieder hat wahrscheinlich das Untergut St&amp;#246;tteritz in der ersten H&amp;#228;lfte des 17. Jahrhunderts besessen. Die Urkunde im Turmknauf vom 11. Oktober 1713 sagt: Als zur selbigen Zeit das Dorf St&amp;#246;tteritz in Gerichtsherrschaften verteilt gewesen und dass ein Teil, so nunmehro in dreien Gemeinden, die Ober-, Unter- und Neue Gemeinde genannt, und zweien G&amp;#252;tern, welche nach ihren vormaligen Besitzern das Flachsische und von Rysselsche Gut pflegen genannt zu werden, bestanden, Herr Engelbert von der Burgk... besessen. In derselben Urkunde wird berichtet, dass die Schwester des Engelbert von der Burgk, Frau Anna Katharina, die Witwe des K&amp;#246;niglich Preu&amp;#223;ischen und Kurf&amp;#252;rstlich Brandenburgischen Geheimen Rates, Vizekanzlers und Konsistorialpr&amp;#228;sidenten Johann Philipp Schmied zu Eisenach, zu St&amp;#246;tteritz in ihres Bruders, vermeldeten Geheimen und Appellationsrates von der Burgk, Unter- oder sogenannten von Rysselschen Gute seelig verstorben und in dessen erbautes Erbbegr&amp;#228;bnis in dieser Kirche begraben worden. Nach dem Drei&amp;#223;igj&amp;#228;hrigen Kriege erscheinen als Besitzer des Rittergutes Hans von der Burgk, ein am 10. April 1612 in Lennep geborener, am 18. August 1668 in Leipzig verstorbener Tuchh&amp;#228;ndler und Ratsherr zu Leipzig, der sich am 10. April 1643 mit Magdalena Richter, der Tochter des Leipziger B&amp;#252;rgers Jakob Richter verheiratete, und Samuel Cruciger. Von diesem kaufte am 30. Dezember 1687, also kurze Zeit nachdem am 27. Oktober 1685 das Toleranzedikt von Nantes durch Ludwig XIV. aufgehoben worden war 1, der aus dem Languedoc stammende R&amp;#233;fugi&amp;#233; (Fl&amp;#252;chtling) Joseph August du Cros das Gut f&amp;#252;r Taler. In den folgenden Jahren hatte er schwierige Rechtsk&amp;#228;mpfe zu bestehen. Gegen das Pflugksche Geschlecht, das eine Afterlehnsherrlichkeit in Anspruch nahm, stritt er um die Anerkennung der Schrifts&amp;#228;ssigkeit des Gutes, mit dem Rate der Stadt Leipzig um das Recht der Hausbrauerei und des Ausschankes fremden Bieres, mit dem Pfarrer um die Anerkennung seiner Patronatsrechte. Um diese H&amp;#228;ndel sind allerhand Akten ergangen, aus denen Albrecht Kirchhoff in seiner Geschichte der Reformierten Gemeinde in Leipzig berichtet. Als R&amp;#233;fugi&amp;#233; war du Cros Kalvinist. Die Anh&amp;#228;nger der Lehre Kalvins, auch die Kryptokalvinisten, wurden in Kursachsen scharf verfolgt. Wegen Kryptokalvinismus hatte der Kurf&amp;#252;rst Vater August 2 den Kaspar Peucer, den Schwiegersohn Melanchthons, einen sehr angesehenen Arzt (geboren 6. Januar 1552, gestorben 25. September 1 Das Edikt von Nantes enthielt die von dem Bourbonen Heinrich IV., K&amp;#246;nig von Frankreich, 1598 gew&amp;#228;hrte Duldung und politische Gleichberechtigung der Hugenotten. Ludwig XIV. widerrief 1685 das Edikt von Nantes, weil sein Selbstgef&amp;#252;hl nicht duldete, dass ein Teil seiner Untertanen ihn f&amp;#252;r irrgl&amp;#228;ubig hielt: Wir verbieten unseren Untertanen von der reformierten Religion, sich ferner zu versammeln, um die genannte Religion auszu&amp;#252;ben an irgendeinem Orte oder in Privath&amp;#228;usern. Wir befehlen ausdr&amp;#252;cklich allen Geistlichen der genannten reformierten Religion, die sich nicht bekehren.. wollen, unser K&amp;#246;nigreich.. innerhalb von 14 Tagen nach Ver&amp;#246;ffentlichung unseres gegenw&amp;#228;rtigen Ediktes zu verlassen bei Strafe der Galeeren. Wir verbieten die Privatschulen, die zum Unterricht der protestantischen Kinder dienen sollen. Die Kinder der Reformierten sollen von nun an von den katholischen Pfarrern getauft werden. Wir verbieten ausdr&amp;#252;cklich und wiederholt allen unseren Untertanen von der angeblichen reformierten Religion sowie ihren Frauen und Kindern unser K&amp;#246;nigreich zu verlassen, sowie G&amp;#252;ter und Habseligkeiten daraus zu entfernen unter Strafe der Galeeren f&amp;#252;r die M&amp;#228;nner, der Einsperrung und G&amp;#252;terbeschlagnahme f&amp;#252;r die Frauen. 2 Kurf&amp;#252;rst August I. von Sachsen, , F&amp;#246;rderer des Luthertums, aber politischer Anh&amp;#228;nger des katholischen Kaiserhauses. &lt;br&gt;1602) von 1574 bis 1586 in der Plei&amp;#223;enburg zu Leipzig eingesperrt. Noch am 9. Oktober 1601 war der kurs&amp;#228;chsische Kanzler Nikolaus Crell wegen Kryptokalvinismus hingerichtet worden 3. Du Cros besiedelte eine Anzahl w&amp;#252;ster Feuerstellen im Unterdorfe mit Reformierten. Die St&amp;#246;tteritzer waren diesen Fremdlingen nicht g&amp;#252;nstig gesinnt und bezeichneten sie, wahrscheinlich nach der Haarfarbe, als schwarze Kerls. Die Reformierten hielten Gottesdienste. Daraus entstand gegen du Cros eine scharfe Untersuchung, die von dem angesehenen Juristen Carpzov und dem Kreisamtmann Rothe gef&amp;#252;hrt wurde. Das artikulierte Verh&amp;#246;r vom 20. Februar 1691 druckte Albrecht Kirchhoff (Seiten ) ab. Du Cros gab zu, dass sich 18 bis 20 Fremdlinge bei ihm aufhielten: Ein Hofmeister mit Weib, drei S&amp;#246;hnen und zwei T&amp;#246;chtern, den er um die H&amp;#228;lfte, also in m&amp;#233;tayage (Halbpacht), zur Bestellung seiner Felder gehabt, dessen Frau an Magdstelle und dessen S&amp;#246;hne als Knechte t&amp;#228;tig waren, ein G&amp;#228;rtner mit Frau, ein Brauer mit Frau - die alte Brauerei war ein Geb&amp;#228;ude mit Lehmw&amp;#228;llerw&amp;#228;nden an der Ecke der Hauptstra&amp;#223;e nach Probstheida -, der etliche Jahre beim Kurf&amp;#252;rsten in Dresden t&amp;#228;tig war, ein B&amp;#246;ttcher mit Frau, schlie&amp;#223;lich ein Mann, der Tabak pflanzte. Diese Reformierten waren teils Franzosen aus Metz, teils Wallonen, teils Pf&amp;#228;lzer. Der Tabakmann hie&amp;#223; Couvros, und wird sp&amp;#228;ter als Tabakspinner, schlie&amp;#223;lich als Tabaks Fabriqueur bezeichnet. Im Dezember 1693 schwebte gegen Frau du Cros eine Untersuchung wegen in das Gut St&amp;#246;tteritz aufgenommener fremder Soldaten, die jedoch am 10. Januar 1694 niedergeschlagen wurde. Es ist zu verstehen, dass du Cros an dem Besitz, mit dem er auch noch wirtschaftliche Schwierigkeiten hatte, keine Freude empfand. Er verkaufte das Gut 1696 an den Appellationsgerichtsrat Engelbert von der Burgk, der Vormund der minderj&amp;#228;hrigen Erben des Vorbesitzers Samuel Cruciger war. Engelbert von der Burgk erwarb sich Verdienste um die Entwicklung des Ortes. Die Urkunde vom 11. Oktober 1713, die sich im Turmknopf der Marienkirche fand, berichtet &amp;#252;ber ihn: Die sogenannte neue Gemeinde in den Burgkischen Gerichten hat oftvermeldeter Geheimer und Appellationsrat von der Burg als Erb- und Gerichtsherr und seines Teils Kirchenpatron zu St&amp;#246;tteritz gestiftet und die dazu gewidmeten H&amp;#228;user, da vorher kein Haus gestanden, teils selbst auf seines eigenen Gutes Grund erbaut, teils zu deren Erbauung von seinen Feldern und G&amp;#228;rten gewisse Pl&amp;#228;tze einger&amp;#228;umt und zu seinem Ged&amp;#228;chtnis die Gasse, darinnen die meisten von ihm selbst erbauten H&amp;#228;user zu befinden, nach seinem Namen die Burgkstra&amp;#223;e zu nennen befohlen, als wodurch das Dorf St&amp;#246;tteritz ansehnlich erweitert, auch zu seiner Zeit die in seiner Obergemeinde noch von dem vormaligen Deutschen Kriege her w&amp;#252;st gelegenen Brandstellen wieder erbaut und das Dorf durch Gottes Gnade und Segen in denen Burgkischen Gerichten um die H&amp;#228;lfte vermehret worden. Das Aufbauwerk des Appellationsrats Engelbert von der Burgk wurde durch die Ereignisse des Jahres 1706 beeintr&amp;#228;chtigt. Am 13. Februar 1706 erlitt August der Starke im Nordischen Kriege die Niederlage bei Fraustadt im Wartheland. Am 18. September 1706 besetzte Karl XII. Leipzig und die Plei&amp;#223;enburg. Am 24. September 1706 schloss August der Starke mit dem Schweden den Frieden von Altranst&amp;#228;dt. Die Schweden erhoben in Leipzig und seiner Umgebung empfindliche Kriegskontributionen. Die Urkunde des Turmknaufes vom 11. Oktober 1713 berichtet, dass das Dorf St&amp;#246;tteritz, desselbigen Gerichtsherrschaft und Untertanen im Jahre 1706 und den folgenden Jahren schwer betroffen wurden, da durch den verderblichen Einfall des K&amp;#246;nigs von Schweden Karls XII. mit seiner Armee in diesen Landen dieses Dorf St&amp;#246;tteritz, vornehmlich aber der Geheime und Appellationsrat von der Burgk sehr beschweret, ihm und seinen G&amp;#252;tern dadurch viel Schaden zugef&amp;#252;gt und ihm darunter durch 3 Als Kryptokalvinisten oder Philippisten wurden die Anh&amp;#228;nger der vom lutherischen Glauben abweichenden Abendmahlslehre Philipp Melanchthons bezeichnet und verfolgt, die besonders in Kursachsen unter der F&amp;#252;hrung K. Peucers auftraten. Philipp Melanchthon (1497 bis 1560, eigentlich Schwarzert) war bedeutender Professor der griechischen Sprache und der Theologie in Wittenberg und enger Mitarbeiter Luthers gewesen, er formulierte die Augsburgischen Konfession, war Humanist, sein Denken n&amp;#228;herte sich Calvin und dem Katholizismus, er wurde Praeceptor Germaniae genannt wegen seines Einflusses auf die evangelische Volksbildung und die deutschen Universit&amp;#228;ten solche schwedische unbarmherzige Pressuren etzliche tausend Taler baren Geldes entzogen und von ihm erprasselt worden. Das Herrenhaus des Gro&amp;#223;en Gutes geh&amp;#246;rt seinem Stil nach in den Beginn des 18. Jahrhunderts, in die Zeit, in der in Leipzig und seiner weiteren Umgebung angesehene Barockbaumeister wirkten wie Johann Gregor Fuchs, Christian D&amp;#246;ring, David Schatz, George Werner, Johann Gottfried Schmiedlein, Nikolaus Rempe u.a.m. Die Annahme liegt nahe, dass der so baufreudige Engelbert von der Burgk auch sich selbst ein neues Heim schuf. Auf Rosenm&amp;#252;llers topographischer Karte der Umgegend von Leipzig, die 1884 im Verlage von Giesecke &amp;amp; Devrient erschien, sonach in derselben Anstalt hergestellt wurde, die auch die s&amp;#228;chsischen Generalstabskarten nach den Landesaufnahmen des Topographischen B&amp;#252;ros im S&amp;#228;chsischen Kriegsministerium druckte, wird der &amp;#246;stliche Ortsteil, den Engelbert von der Burgk schuf, noch als Oberdorf bezeichnet. Der Name ist nach der Eingemeindung auf die bisherige Kirchstra&amp;#223;e &amp;#252;bertragen worden. Die Burgkstra&amp;#223;e hat ihren Namen nicht lange behalten, obwohl sie ihn doch mit gutem Grunde f&amp;#252;hrte. Nach der Vereinigung mit Leipzig kann man zwar keine zweite Burgkstra&amp;#223;e mehr brauchen. Der Appellationsrat von der Burgk hat aber mindestens so viel Verdienste um St&amp;#246;tteritz wie Glafoy, Ludolf Colditz oder Ferdinand Jost. Man sollte in den von ihm geschaffenen Ortsteilen eine Stra&amp;#223;e Engelbertstra&amp;#223;e nennen. Er starb 1719 und wurde in dem Erbbegr&amp;#228;bnisse beigesetzt, das er sich beim Umbau der Kirche 1713 errichten lie&amp;#223;. An seiner Seite fand seine zweite Frau, Johanna Dorothea, die Tochter des Wittenberger Theologieprofessors und Stiftsprobst Johannes Andreas Quenstedt ( ), 1733 ihre letzte Ruhestatt. Obwohl Engelbert von der Burgk Kinder und Enkel hinterlie&amp;#223;, blieb das Gut nicht in der Familie. Kurze Zeit geh&amp;#246;rte es der Familie Altner. Bald erwarb das Gro&amp;#223;e Gut der Kammerrat Dr. Johannes Balthasar Faber, der Erb-, Lehn- und Gerichtsherr auf Wachau und St&amp;#246;tteritz war. Er starb im Alter von 71 Jahren und wurde am 24. November 1777 auf dem alten Johannisfriedhofe in Leipzig beigesetzt. Seine Frau war die Schwester der Frau Christiane Wei&amp;#223;e geborene Platner, die mit dem Kreissteuereinnehmer und Schriftsteller Christian Felix Wei&amp;#223;e verheiratet war. Vom Sommer 1778 ab benutzte die Familie Wei&amp;#223;e St&amp;#246;tteritz als Sommersitz. Als Frau Faber starb, fiel das Gut an ihre Mutter, die Hofr&amp;#228;tin Christiane, Sophie Platner geborene Schreiter, die es nur ein Jahr besa&amp;#223;. Mit ihrem Tode ging es auf Christian Felix Wei&amp;#223;e und seine Frau Christiane geborene Platner &amp;#252;ber. Zur Zeit der Familie Wei&amp;#223;e erlebte das Rittergut unteren Teils eine Bl&amp;#252;te- und Glanzzeit. Christian Felix Wei&amp;#223;e war am 28. Januar 1726 in Annaberg im Erzgebirge geboren, besuchte das Gymnasium in Altenburg und studierte in Leipzig, wo er Johann Heinrich Schlegel, Gotthold Ephraim Lessing und die meisten Mitarbeiter der Bremischen Beitr&amp;#228;ge 4, n&amp;#228;mlich Klopstock, Johann Andreas Cramer, G&amp;#228;rtner, Johann Adolph Schlegel, Giseke, Gellert, Rabener, K&amp;#228;stner, Mylius kennen lernte. Durch Lessing kam er in Verbindung mit dem Theater, insbesondere mit dem hervorragenden Schauspieler Eckhof. W&amp;#228;hrend des siebenj&amp;#228;hrigen Krieges lag Christian Ewald von Kleist vom M&amp;#228;rz 1757 bis Mai 1758 mit der preu&amp;#223;ischen Besatzung in der Plei&amp;#223;enburg. In dieser Zeit lernte ihn Wei&amp;#223;e kennen. In seinen Jugendjahren verfasste Wei&amp;#223;e Gedichte und Theaterst&amp;#252;cke. W&amp;#228;hrend eines Aufenthaltes in Paris, wohin er als Hofmeister einen Grafen Geyersberg begleitet hatte, lernte er die Operette kennen und fand in dem Thomaskantor Hiller den musikalischen Mitarbeiter, dessen es bedurfte, um die Operette nach Deutschland zu verpflanzen. Als Herausgeber der Bibliothek der sch&amp;#246;nen Wissenschaften stand Wei&amp;#223;e mit dem gesamten literarischen Deutschland in Verbindung. Zu seinen Mitarbeitern an dieser Zeitschrift z&amp;#228;hlten Dr. Volkmann auf Zschorta, von Th&amp;#252;mmel, Heyne, Boden, Morus, Eschenburg, Platner, Clodius, Engel, Carve, von Blankenburg, Dassdorf, Mei&amp;#223;ner, Wetzel u.a.m. Am 6. Juni 1763 heiratete Wei&amp;#223;e die Tochter 4 Eigentlich Neue Beitr&amp;#228;ge zum Vergn&amp;#252;gen des Verstandes und Witzes, Zeitschrift, gegr&amp;#252;ndet &lt;br&gt;  </description>
<dc:creator>PetrFadeev</dc:creator>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 18:34:37 +0300</pubDate>
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<description>  &lt;br&gt;milira написал:&lt;blockquote&gt;&lt;div style="height:1px;width:1px;overflow:hidden"&gt;[q]&lt;/div&gt;Я думаю, Вы знаете источник, но все же- Genealogisches Handbuch des Adels&lt;div style="height:1px;width:1px;overflow:hidden"&gt;[/q]&lt;/div&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br&gt;Да, источник знаю, спасибо. Но, к сожалению, в свободном доступе нужного тома нет, так что оригинальную запись прочитать не удалось.  </description>
<dc:creator>PetrFadeev</dc:creator>
<pubDate>Wed, 12 Dec 2018 10:51:16 +0300</pubDate>
</item><item><guid>https://forum.vgd.ru/2591/87543/p2808671.htm#pp2808671</guid><title></title>
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<description>  &lt;b&gt;PetrFadeev&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Я думаю, Вы знаете источник, но все же-  Genealogisches Handbuch des Adels.  </description>
<dc:creator>milira</dc:creator>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2018 13:51:36 +0300</pubDate>
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<description>  Отрывок похоронной проповеди:&lt;br&gt;Es ist der menland Hoch-Ehrwurdige, Hoch-Edelgebohrene, Beste, und Hochgelahrte Herr Dr. Engelbert von der Burg aus Stotteritz &lt;br&gt;&lt;br&gt;aus diese Welt gebohren worden allhier in Leipzig den 7 Dec 1648. Sein fel. (und am 18 Aug 1667 bereits verstorbener) Herr Vater ist gewesen, Herr Johannes von der Burg, aus Stotteritz, vornehmer des Raths und Handelsherr allier. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Er von wohlermeldeten seinen geliebten Eltern, bald nach Seiner leiblichen Geburt, durch die geistliche Wieder-Geburt, woben man Ihm Gros-Vaterlichen Nahmen Engelbert gegeben, dem gottlichen Gnaden-Bunde einverleibet, anben auch von denenselben alle Sorgsalt angewendet worden, das so gleich in Seiner zarten Jugend, der Grund zu einen vollkommenen Manne mit allem Ernst mochte gelegetwerden, als woran Sie Ihres Ortes im mindesten nicht ermangeln Iaffen&lt;br&gt;So bald nemlich sein zum studiren sahiges Ingenium ben Ihm sich zu ausern begonnen, haben Ihm dieselben nach und nach verschiedenen gelehrten &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das erste Liebes-Pfand war ein Sohn, nahmens Johannes, der aber ohngesehr seines Alters im 11ten Jahre hinwiederum verstorben ist.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum andern gebahr Ihm oberwehnte seine She-Liebste die jezo gegenwartige hochbetrubte Frau Tochter, Fr. Johannen Margarethen welche zum erstenmahle an Tit. Herrn Burgermeister Johann Balthasar Mylius. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das 3 Kind war ein Sohn, Nahmens Engelbert, der Aber am 21 mart 1700 im 20ten Jahre seines Alters, als als ein Academicus, zum hochsten Leidwesen seiner ganzen Familie, diese Welt gesegnet hat.  </description>
<dc:creator>PetrFadeev</dc:creator>
<pubDate>Sat, 24 Nov 2018 13:19:07 +0300</pubDate>
</item><item><guid>https://forum.vgd.ru/2591/87543/p2558888.htm#pp2558888</guid><title></title>
<link>https://forum.vgd.ru/2591/87543/p2558888.htm#pp2558888</link>
<description>  Engelbert von der Burg - старший сын Johann von der Burgk, родился 7 февраля 1646 года в Лейпциге, где у его отца было торговое дело. Мать его - Magdalena Richter, дочь торговца в Лейпциге. Это второй брак его отца, первая жена умерла через год после свадьбы и детей не оставила.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Энгельберт обучался в Лейпциге с 1663 по 1665 годы и в Виттенберге - с 1665 по 1667 на юридическом факультете. В 1667 году он стал адвокатом в Weisenfels. Написал серию трудов и брошюр по юриспруденции. До 1682 году становится надворным советником и советником юстиции. В 1712 году становится главой юридического отделения университета Йены. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Он был женат дважды - первый раз на Anna Margarethe Uhlich, от которой у него было 6 детей&lt;br&gt;- Johannes von der Burg&lt;br&gt;- Johanne Margarethe von der Burg - в замужестве Mylius&lt;br&gt;- Engelbert von der Burg&lt;br&gt;- Anna Elisabeth von der Burg&lt;br&gt;- Johann David von der Burg&lt;br&gt;- Dorothea Sophia von der Burg&lt;br&gt;&lt;br&gt;В 1682 году Энгельберт приобретает поместье Брюкен у Георга Филиппа Маршалла.&lt;br&gt;Так же владел поместьем Штёттеритц, наследовав отцу.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Во втором браке женат на Johanna Dorothea von der Burgk (Quinstedt), дочери известного схоластика Иоганна Андреаса Квинштедта. &lt;br&gt;От этого брака был один сын:&lt;br&gt;Johann Heinrich von der Burg, в 1715 году он был ответчиком  в Helmstedt.&lt;br&gt;...&lt;br&gt;  </description>
<dc:creator>PetrFadeev</dc:creator>
<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 11:54:52 +0300</pubDate>
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